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Das motiviert mich.

Ich möchte etwas schaffen, das bleibt. Dass mein Körper vergänglich ist, habe ich mit dreißig schon gemerkt. Meine Aufnahmen und Kompositionen tragen in der Zukunft hoffentlich noch Früchte.

Ich verspüre nur selten den Drang danach, Stücke anderer nachzuspielen. Vielmehr möchte ich den Charakter einer Musik erfassen, und mit meinen ganz persönlichen Gedanken füllen.

Die ältesten Stücke, die ich noch aufführe, sind circa zehn Jahre alt. Das bedeutet, die Stücke stammen aus einer anderen Schaffensphase, und haben dementsprechend einen anderen Stil.

 

So setze ich meine Schwerpunkte.

Es kommt darauf an, in was für einer Phase ich mich befinde. Zurzeit widme ich mich dem Flamenco, was in meinen neusten Kompositionen stark zu spüren ist. Zuvor waren es der Bossa Nova und der Samba, die ich einfangen wollte. Dem voran gingen die Klassik und der Folk.

Das schöne ist, die erforschten Stilelemente lösen sich nicht ab, sondern ergänzen einander.

 

Meine Vorbilder.

Oh ja, es gibt viele.

Was meine größten Idole vereint, ist ihr schöpferischer Drang. Es wäre meine größte Freude, mein hoffentlich langes Leben in aller Freiheit, sowie jetzt, zu schreiben und zu konzertieren.

 

Das unterscheidet mich von anderen Gitarristen.

Mein ganz eigener Stil, der sich aus der Vielzahl meiner Erfahrungen gebildet hat. Und mein Sound! Eine südspanische Flamencogitarre, verstärkt mit einem highend Pickupsystem und PA. Dabei geht es weniger um die Lautstärke als um den Klang, den ich kreieren möchte.

Und mein Hut.

 

So lautet meine Philosophie.

Was die Komposition und meine Fähigkeiten angeht, ist es ganz klar die Entwicklung. Meiner Meinung nach leitet der Stillstand gleichzeitig den Rückschritt ein.

Meine Kreativität auszuschöpfen sehe ich als mein größtes Glück. Durch die Resonanz auf mein Schaffen sehe ich mich auf gewisse Art dazu berufen, diesen Weg zu gehen.

Auf meinen Konzerten gebe ich jedes Mal das Beste.